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Triathlon: (Coburger Turnerschaft)
 
30. Berlin Marathon – Jeder ist ein Sieger

Coburg/Berlin – Mit 50.000 Teilnehmern zählt der Berliner Citymarathon zu einer der größten Veranstaltungen dieser Art weltweit. Bei der 30. ten Auflage hatten sich die Veranstalter zu einigen Neuerungen entschlossen: Um das Event noch attraktiver und zuschauerfreundlich zu gestalten, wurden zum einen Start und Ziel an das symbolträchtige Brandenburger Tor gelegt und zum anderen der Marathon für die Inline Skater auf Samstag Nachmittag vorgezogen.

Sowohl auf der Inliner Strecke als auch auf der klassischen Laufstrecke war die Coburger Turnerschaft mit einer Delegation von 13 Sportlern vertreten – zusammen mit einem umfassenden Betreuer- und Unterstützungsteam hatten über 20 Coburger den Weg nach Berlin gefunden. Und die Sportler dankten die Anfeuerung der Vereinskameraden – nebst mehrerer Hunderttausender weiterer begeisterter Zuschauer am Streckenrand – mit ausnahmslos erstklassigen Leistungen.

Starke Inline Skater
So hatte sich Beate Speyerer als einzige Dame im Team die 42km lange Inliner Strecke als erste Wettkampf ihres Lebens herausgesucht und kam auf Anhieb in der beachtlichen Zeit von 2:06 h im vorderen Viertel des Feldes in Ziel. Die männlichen Mannschaftskollegen Max Beyersdorf (1:23h) , der ebenfalls zum erstenmal einen Marathon auf Inline Skates absolvierte, sowie beiden erfahrenen Meister der vier bzw. fünf Rollen Thomas Stammberger (1:18h) und Michael Holder (1:26h) , blieben alle deutlich unter der Marke von 1:30 h.
Berlin im Rekordfieber
Am Sonntag Morgen um 9 Uhr gab der regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit dann den Startschuss und 40.000 Läufer aus aller Welt nahmen den neuen Laufkurs durch Berlin in Angriff. Am Ende blieb die Uhr für den siegreichen Kenianer Paul Teregat in einer neuen Fabel – Weltrekordzeit von 2:04:55 stehen, bei den Damen siegte die Japanerin Yasuko Hashimoto in 2:26:32. Doch die wahren Sieger des Marathonlaufs sind doch die vielen Tausend Läuferinnen und Läufer, die sich monatelang auf diesen Großereignis vorbereitet hatten und nun die Früchte ihrer Mühen ernten wollten. So auch die Triathleten von der Coburger Turnerschaft, die konsequent für ihren Auftritt in Berlin trainiert hatten – und alle kamen an – glücklich und erschöpft, und erreichten sowohl das „physikalische“ Ziel am Brandenburger Tor als auch das jeweils individuelle Ziel einer neuen Bestzeit oder eben einfach nur anzukommen.

Schnellster aus den Reihen der Coburger Turnerschaft war Oliver Thalkofer, der gerade mal drei Wochen nach seiner erfolgreichen Titelverteidigung über die 100km Distanz wieder erstaunlich fit war und nach 3:05 das Ziel erreichte. Bernie Lausch war sicherlich derjenige, der sich mit am meisten freute über seine Leistung beim zweiten Marathonauftritt seiner Karriere: Professionell und konsequent hatte er sich auf den großen Tag vorbereitet und konnte nach einem klug eingeteilten Rennen nach 3:09h die begehrte Finishermedaille in Empfang nehmen. Peter Thumeier, der den ersten Marathon seines Lebens lief, hatte mit Rainer Haake einen erfahrenen Tempomacher an seiner Seite. Beide kamen zeitgleich nach 3:17h ins Ziel. Zähne zusammenbeißen musste Andreas Groß, der nach zu hohem Anfangstempo ab Rennkilometer 25 den in Läuferkreisen gefürchteten Mann mit dem Hammer traf, und sich in 3:30h ins Ziel rettete. Frank Böhm, ebenfalls zum ersten Mal über die Marathondistanz am Start lief ein konstantes Rennen – seine Zeit 3:44h. Die Troika um Uli Müller, Ralph Speyerer und Stefan Raab hatte sich in gemeinsamen Training vorbereitet und alle drei hielten auch über weite Strecken Sichtkontakt untereinander. Am Ende hatte Müller mit 3:58h den längeren Atem vor Speyerer, der das Kunststück einer Punktlandung von exakt 4 Stunden vollbrachte und Stefan Raab in 4:06.

In Abwandlung einer alten Fußballerweisheit ist nach dem Marathon zugleich vor dem Marathon – bleibt nur die Frage, wo das sein wird.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 01.10.2003, 08:18 Uhr
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