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Sportarten:
Judo
Mitglieder:
100
Anno 1961 regte der Amtsvorsteher des Hauptpostamtes Coburg, Amtsrat Reißig, zum Schutze seiner Briefträger, insbesondere für die Geldbriefträger, eine Ausbildung in Selbstverteidigung an. Auf der Suche nach einem Ausbilder wurde man beim Bundesgrenzschutz in Coburg sehr bald fündig. Dieter Geerds, Gruppenführer und in Jiu Jitsu ausgebildet, stellte sich zur Verfügung.
Es werden zwei Kurse durchgeführt, die mit einer Vorführung (Besichtigung/Prüfung ?) vor Amtsrat Reißig abgeschlossen wurden. Auch schloss sich jeweils ein Abschlussabend an die Kurse an. Im 2. Kurs nahmen erstmals auch Frauen an der Ausbildung teil.
Beim Abschlussabend nach dem 2. Kurs wurde in der Gaststätte "Zum stillen Zecher" die Idee geboren, einen Post Sportverein u. a. mit einer Judo-Abteilung zu gründen.
Einer der Initiatoren war damals auch Josef Tahal, der noch heute 1. Vorsitzender des Post SV Coburg ist.
Ab 1962 wurde in der Sporthalle (US-Halle) des Bundesgrenzschutzes trainiert. Nach der offiziellen Anmeldung als Judo-Abteilung beim BLSV bzw. Bayerischen Judo-Verband musste aus Kostengründen eine andere Trainingsstätte gesucht werden. Josef Tahal suchte und fand - die Turnhalle der Pestalozzischule. Auch heute trainieren die Judokas noch dort (neue Halle natürlich).
Die ersten Judo-Anzüge spendierte der Verein!!
Vor der offiziellen Anmeldung beim Bayerischen Landes-Sportverband, beim Bayerischen Judo-Verband und beim Deutschen Judo-Bund organisierte Rainer Werner die Geschichte der Judo-Interessierten. Beiträge: Aktuelle Beiträge, Berichte, etc. auf unserer Homepage www.JudoCoburg.de
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